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'Talita Kum!' - Mädchen steh' auf.
   
Mit diesen Worten erweckte Jesus die Tochter des Jairus aus dem Koma. (MK 5, 40)
   
Koma-Patienten ....
   
  ... leben, werden oftmals aber als unwertes Leben gesehen und so behandelt.
  ... sind ohne Schutz und doch so voller Hoffnung.
  ... leben in einem dunklen Traumland, nehmen uns wahr wie einen klingelnden Wecker, der     scheinbar zum Traum gehört.
 
Auf der Brücke zwischen zwei Welten stehend sollen Koma-Patienten wenigstens die Chance erhalten, in unsere Welt zurückzukehren, doch dazu sind die finanziellen Möglichkeiten der Angehörigen vieler Koma-Patienten in ganz Europa zu knapp.
   
Durch viele Auslandseinsätze der Bundeswehr sind wir diesen Angehörigen begegnet und helfen ihnen mit Sach- und Geldspenden.
   
Intensivstationen der zivilen Krankenhäuser in Südosteuropa verdienen nach unseren Erfahrungen und Einblicken nicht einmal ansatzweise diese Bezeichnung. Intensiv-Patienten sterben, weil das Personal nicht ausreichend ausgebildet und medizinisches Gerät nicht vorhanden ist.
   
Internationale Gelder verschwinden in korrupten Kanälen. Das Engagement der Nicht-Regierungs-Organisationen verschwindet oftmals mit der Presse, wenn die Krisenregion für die Medien nicht mehr interessant ist.
   
Übrig bleibt die dringende Not nicht korrumpierbarer Ärzte, mit geringsten Mitteln Menschenleben zu retten.
   
Talita Kum! Koma-Intensiv-Hilfe Südosteuropa wurde im Sommer 2006 vom Kath. Militärpfarrer Stefan Scheifele zusammen mit Soldaten der Bundeswehr und ihren Angehörigen in Berlin als gemeinnütziger Verein gegründet.